Die Graphologie oder Schriftpsychologie zieht aus der Handschrift Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Schreibers. Sie ist die am besten ausgearbeitete Methode der Psychodiagnostik und kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken.


Aussagen sind möglich über die

  1. Gesamtpersönlichkeit (Niveau, Format, Willensbegabungen, Vitalität, Dynamik, Steuerung, Selbstgefühl, evtl. Persönlichkeitsstörungen)
  2. Intellektuelle Fähigkeiten (Art der Intelligenz, Überblick, Urteilsvermögen, Planung und Organisation, Kreativität)
  3. soziale Kompetenz und Integrationsfähigkeit
  4. Verhalten am Arbeitsplatz (Führungsqualifikation, Durchsetzungsfähigkeit, Belastbarkeit, Zielorientierung)
  5. Ehrlichkeit und Loyalität
  6. Stärken und Schwächen
  7. Entwicklungsperspektive

Das graphologische Gutachten als effizientes Hilfsmittel

Zeit- und Kostenaufwand für die Beurteilung einer Handschriftprobe sind gering. Das graphologische Gutachten hilft, die durch andere Auswahlverfahren gewonnenen Erkenntnisse zu bestätigen, zu widerlegen oder zu präzisieren. Außerdem muß der Kandidat nicht vor Ort anwesend sein und trotzdem gewinnen die leitenden Angestellten bzw. der Inhaber eines Unternehmens einen klaren Einblick in die Bewerberpersönlichkeit.


Wann kommt die Graphologie zum Einsatz?

Sie kommt in Unternehmen oder Holdinggesellschaften bei der Einstellung neuer Mitarbeiter zum Einsatz, eignet sich aber auch für die Personalentwicklung.

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Private Auftraggeber wenden sich in der Regel in Partnerschaftsfragen an den Schriftpsychologen.


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